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Stressbedingte Kieferschmerzen: Häufige Ursachen und Tipps für einen entspannten Kiefer

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Stressbedingte Kieferschmerzen: Häufige Ursachen und Tipps für einen entspannten Kiefer

Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Ein anspruchsvoller Job, ein voller Terminkalender, die Familie… Viele Menschen stehen unter dauerhafter Anspannung. Oft kann Stress und Anspannung dazu führen, dass wir uns (unbewusst) Eigenarten angewöhnen, wie Nägelkauen oder Zähneknirschen. Auch Verkrampfungen wie Kieferpressen sind unangenehme Folgen.

Leiden Sie unter einer stressbedingten verkrampften Kiefer und haben Sie medizinische Gründe ausgeschlossen? Lesen Sie unsere Tipps, was Sie bei Kieferpressen tun können.

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Wie kommt es zu einem verspannten Kiefer?

Stress kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken und dazu führen, dass Sie Ihre Kiefermuskulatur anspannen. Sind Sie aufgeregt, ängstlich oder angespannt, pressen Sie (unbewusst) Ihren Kiefer zusammen.  

Kennen Sie das? Dann kann es sein, dass Sie beim Essen Probleme mit dem Öffnen Ihres Mundes haben. Der Kiefer schmerzt bei jeder Kaubewegung, ja, sogar beim Sprechen haben Sie Kieferschmerzen. Beim Gähnen hören Sie ein unangenehmes Knirschen und jeden Morgen fühlen Sie eine Verkrampfung, ähnlich eines Muskelkaters, in Ihrem Kiefer.

Haben Sie große Schmerzen oder schränken Kieferschmerzen sogar Ihr tägliches Leben ein? Am besten gehen Sie zunächst zu einem Kieferorthopäden oder einem (Kiefer-)Physiotherapeuten.

Symptome bei Kieferverspannungen

Oft gehen Verspannungen im Kiefer mit weiteren Schmerzen und Einschränkungen einher. Einige mögliche Symptome sind:

  • Kieferschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Ohrenschmerzen
  • Zähneknirschen
  • Mühe beim Kauen und Gähnen
  • Kieferspannung beim Aufwachen
  • Schlafstörungen

Ursachen von Kieferschmerzen

Es gibt zahlreiche mögliche Ursachen für Schmerzen im Kiefer. Nachstehend eine Übersicht einiger möglicher Ursachen.

1. Muskelverspannungen

Eine der häufigsten Ursachen für Kieferschmerzen sind Muskelverspannungen im Kieferbereich. Dies kann beispielsweise durch übermäßigen Kiefergebrauch, z.B. durch übermäßiges Kauen von Kaugummi oder Nägelbeißen, ausgelöst werden.

2. Verletzungen

Unfälle oder Verletzungen im Kieferbereich können zu Entzündungen und Schwellungen führen, die die normale Mundöffnung beeinträchtigen. Entzündungen im Mundbereich können die Muskeln im Kiefer beeinflussen. Es ist wichtig, dass Sie sich an einen Arzt wenden.

3. Stress und Angst

Psychologische Faktoren wie Stress und Angst können ebenfalls zu Kieferverspannungen führen. Menschen neigen dazu, in stressigen Situationen ihre Kiefermuskulatur zu verkrampfen, was langfristig zu einer Kieferschmerzen führen kann.

4. Zähneknirschen

Kieferverspannungen und Kieferschmerzen können auch durch nächtliches Zähneknirschen entstehen. Beim Zähneknirschen mahlen die Backenzähne mit hohem Druck aufeinander, was zu Verschleiß und Kieferschmerzen führen kann.

Tipps bei stressbedingten Kieferschmerzen

Zur Lösung eines verspannten oder schmerzenden Kiefers müssen immer die Ursachen erforscht werden. Eine Untersuchung durch einen Arzt ist also der erste Schritt, um eine medizinische Ursache auszuschließen. 

Oft sind Stress und Spannungen die Ursache eines verkrampften Kiefers. In einer stressigen Situation verkrampfen sich verschiedene Muskeln Ihres Körpers - auch die Kiefermuskulatur kann betroffen sein. Nachstehende Tipps können dabei helfen, den Kiefer zu entspannen.

1. Muskeln bewusst entspannen

Versuchen Sie als Erstes, sich zu beruhigen und Ihre Muskeln bewusst zu entspannen. Ein warmes Bad tut Geist und Körper gut. Oft hilft auch ein Spaziergang in der Natur beim Entspannen. Gehen Sie zeitig zu Bett, denn ausreichend Schlaf ist sehr wichtig für Körper und Seele.

2. Stresssituationen definieren

Versuchen Sie herauszufinden, in welchen Situationen Sie eine Kieferschmerzen haben. Ist es Stress auf der Arbeit? Fühlen Sie sich daheim überfordert? Haben Sie erst die Ursache gefunden, können Sie mit der Bekämpfung Ihres verspannten Kiefers bzw. der Kieferklemme beginnen. Achten Sie in stressigen Situationen auf Ihren Kiefer. Indem Sie sich die Anspannung bewusst machen, können Sie beginnen, gezielt dagegen vorzugehen.

3. Bachblüten bei Kieferschmerzen durch Stress

Stress gilt als eine der Hauptursachen für Verspannungen. Auch Gefühle der Angst, Sorgen und Ungewissheit können zu innerer Unruhe und Angespanntheit führen, die Kieferschmerzen oder gar eine Kieferschmerzen zur Folge haben.

Neben gezielter Entspannung können auch Bachblüten dazu beitragen, das emotionale Wohlbefinden ins Gleichgewicht zu bringen und somit Stress und Spannungen zu lindern.

Bachblüten sind ein rein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel, frei von Allergenen und Nebenwirkungen. Die richtige Bachblütenmischung kann zu einem stabilen inneren Gleichgewicht beitragen. Dank meiner Bachblütenmischungen konnten schon viele meiner Kunden Stress und Anspannung reduzieren und zu mehr innerer Ruhe finden.

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4. Entspannungsübung für den Kiefer

Folgende Übungen und Entspannungstechniken können dabei helfen, den Kiefer zu entspannen.

  • Drücken Sie Ihre Zunge von innen gegen die oberen Schneidezähne. So verhindern Sie, dass sich die Backenzähne zusammenpressen.
  • Bewegen Sie Ihren Kiefer, dies lockert die Muskulatur. Machen Sie einige Kaubewegungen oder versuchen Sie zu gähnen. Machen Sie diese Übungen mehrmals täglich.
  • Massieren Sie vor dem Schlafengehen Gesicht und Kiefer. Idealerweise tun Sie dies bei der abendlichen Gesichtspflege. Die sanft kreisenden Bewegungen lockern die Kiefermuskulatur.
  • Legen Sie die Hände auf den Bauch und atmen Sie bewusst. Atmen Sie gleichmäßig etwa drei Sekunden ein und drei Sekunden aus.
  • Gönnen Sie sich auch in einem stressigen Alltag Pausen. Nehmen Sie sich genug Zeit zum Entspannen. Gehen Sie beispielsweise spazieren, lesen Sie ein Buch oder hören Sie Ihre Lieblingsmusik. Gönnen Sie sich jeden Tag Ihren persönlichen Wohlfühlmoment!

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Haftungsausschluss: Diese Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und ersetzen nicht den Rat eines Arztes. Wir betonen, dass die Verwendung von Selbstpflegeprodukten auf eigenes Risiko des Kunden erfolgt. Bei Fragen oder Zweifeln können Sie sich jederzeit an uns wenden, damit wir Sie bestmöglich beraten oder weiterverweisen können.

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